Helpz! Ausweichbleibe gesucht!

Hey, werte Gäste und Freund*innen und Ex-Musikvereinsmenschen und zukünftige Musikvereinsmenschen und Schaulustige! Wie ihr vielleicht wisst, wird ab Mitte 2018 das K4/Künstlerhaus/KOMM umgebaut, und dann sitzen auch Musikverein und Cafe Kaya, die zwei Gangs, die das Zentralcafé bespielen und am Laufen halten, auf der Straße. Zwar sucht die Hausleitung wohl schon nach Ersatzräumen, und wir selbst auch, aber bis jetzt gibt es noch nichts Sicheres und deswegen brauchen wir eure Hilfe! Wir suchen einen Ausweichort, in dem wir ab Mitte 2018 für 2-3 Jahre veranstalten können. Wenn euch irgendein Ort einfällt, der halbwegs zentral liegt und leersteht - meldet euch! Egal ob es ein Club, eine Gaststätte oder ein Wrestlingstudio ist oder einfach nur irgendein Gebäude - sagt uns Bescheid, wir kriegen dann schon raus, ob da was möglicht ist oder nicht! Und bitte sagt das weiter, und teilt dieses Bild + Text! <3 info@musikverein-concerts facebook.com/musikverein.nbg . [18]

[ Weiterlesen ]
 

Umbaupläne: Subkultur soll aus dem Erdgeschoss des K4 / Künstlerhauses verschwinden

Gerade rechtzeitig zum 40. Geburtstag des Musikvereins schneit die Nachricht herein: Der dritte Bauabschnitt, die Renovierung des Altbaus, des K4 (offiziell "Künstlerhaus") soll nun doch noch angegangen werden. Der architektonische Vorentwurf steht und im Oktober soll er dem Stadtrat zur finanziellen Bewilligung vorgelegt werden. Uns sind noch nicht alle Details klar, und wir können hier nicht auf alles eingehen, aber was Musikverein und Cafe Kaya - sprich: die Veranstaltungen im Zentralcafé - betrifft: Die werden nach dem Umbau Geschichte sein, wenn er so durchkommen sollte, denn: - Für unsere Veranstaltungen soll ein neuer Veranstaltungsbereich unter dem Biergarten gebaut werden. - In das Zentralcafé soll das Nobelburgerrestaurant Auguste einziehen. - Der Raum, den die Auguste jetzt hat (KOMM-Kneipe, Löffler's, Kulturwirtschaft), soll komplett einem großen Foyerbereich weichen. Bevor jetzt alle aufschreien, "Ein Burgerladen im Zentralcafé - das geht ja gar nicht!", möchten wir schon feststellen, dass unsere Verlagerung in einen neuen Kellerbereich so ganz praktisch gesehen durchaus auch Vorteile für uns hätte: Vorteile eines neuen, abgeschotteteren Veranstaltungsbereichs: - Wir bekämen einen Bereich, der genau auf unsere Nutzungsart zugeschnitten wird. Das Zentralcafé birgt ja von Sound über Säulen bis hin zur schlechten Lüftung durchaus einige Punkte, die es nicht so ganz optimal für Konzert/Party-Nutzung machen. - Wir hätten viel kürzere Wege: Im Moment ist unser Backstage und Gruppenraum und Büro im zweiten Stock, Veranstaltungsraum im Erdgeschoss, Cateringküche im Keller. - Freiere Terminplanung: Wir müssten nicht mehr laute und leise Veranstaltungen mit Festsaal und Hinterzimmer abstimmen. - Wir hätten einen Bereich, den wir passender zu unseren Veranstaltungen prägen könnten und Basics, die wir uns schon lange wünschen, wären kein Problem mehr: Zum Beispiel kein so grelles Stimmungskillerlicht im Gang, kein dauerimprovisierter Garderobenbereich. - Dazu kommt, dass die Planung eines solchen neuen Veranstaltungsbereichs schon ein großes Statement für die Zukunft unserer Kulturarbeit im Haus ist, das wir zu schätzen wissen. Unsere praktischen Bedenken wegen der Umbaupläne: Selbstverständlich gibt es aber ein großes ABER, denn wir haben einige ungeklärte Bedenken, was die Umbaupläne anbelangt. Keine Zwischennutzlösung in Sicht Wir wissen nicht, ob wir für die Umbaupause, in der wir 2-3 Jahre keine Bleibe im K4 / Künstlerhaus hätten, abgesichert wären. [17]

[ Weiterlesen ]
 


Dienstag, 09.05.2017 - Einlass 20:30 Uhr, Beginn 21 Uhr

Dirty Rock'n'Roll straight out of hell - äh, aus Los Angeles! (Burger Rec)

Dirty Indie-Punk und Post-Hardcore und 'ne Prise Grunge (München)

Zentralcafé
Eintritt: Abendkasse 13€, Vorverkauf 10€ zzgl. VVK-Gebühr (VVK-Link)
DEATH VALLEY GIRLSHomepage Facebook YouTube YouTube YouTube Vimeo Vimeo Bandcamp Soundcloud Soundcloud 

DEATH VALLEY GIRLS sind die Sorte Bands, die direkt einem okkultem 70s Trash oder halluzinatorischem Kenneth Anger-Underground- oder Tarantino-Film entiegen sein könnte: da werden schon mal Ledercapes über die Schultern geworfen und sich ein Pentagram auf die Stirn gemalt, und hey: wirklich dreckigen, verdammt guten und höchst sexuellen Rock'n'Roll von drei Frauen und einem Mann, die sich selbst als "Hausband der Hölle" bezeichnet. "Rock & roll is this wild thing that’s from outer space. It’s paranormal and it’s crazy and it affects you in this way that you can’t explain" sagen sie und genau so lustvoll spielen sie ihn auch.

PIRATES OF SUBURBIAHomepage Facebook Soundcloud 

Pirates of Suburbia sind eine Punkband aus München, die sich bereits 2009 in Gauting gegründet hat. Sie besteht aus den Brüdern Matze(Bass) und Leo(Gesang/Gitarre) und seit kurzem wieder Flo, der nach über 3 Jahren Abwesenheit wieder am Schlagzeug sitzt. Musikalisch bedienen sich die Drei schamlos aus den Genreschubladen Punk, Indie und Post-Hardcore. Die Band fühlt sich einem unkommerziellen DIY- Ethos verpflichtet.

"Die Musiker des Trios leben zwar alle mittlerweile in München. Sie existieren hier aber dennoch in einer Enklave, in der der Vorstadt-Blues zelebriert wird und dementsprechend wütende und zum Teil auch - der strukturellen Anarchie des Songwritings geschuldet - ganz schön witzige Musik gemacht wird. Die Pirates of Suburbia klingen dabei, als würden sie die Lücke zwischen Punk und Postpunk füllen wollen. Die Band um die Brüder Matthias und Leonard Zimmermann und den Schlagzeuger Daniel Heimerl geht dabei den Umweg über Grunge - auch so ein Musikstil, der in den Suburbs oder eigentlich der totalen Provinz begann: melodischer Punk, der ein wenig zu langsam ist. Doch darüber klingt die künstlich nach unten gedrückte Stimme von Leonard fast noch tiefer als Ian Curtis bei Joy Division, bis dann fast überraschend ein neuer Teil losdonnert, und Leonard in bester Qual losbrüllt. Dabei ist die Hymne "Pirates of the World", die mit diesem Aufbau beginnt, noch einer der braveren Songs des Trios. Denn die Band schreibt Lieder, als wäre das Medley nie verpönt gewesen: Und so verarbeiten sie sämtliche Wut-Musik der Achtziger- und Neunzigerjahre zu einem wilden Mash-up: Etwa, wenn der Song "Meatball/Neverpunx/Chelsea" mit einem anheimelnden Folk-Riff beginnt, aber plötzlich von einem Synthie, der nach US-Polizei-Sirene und Fisher-Prize-Spielzeug klingt, massiv gestört wird, anschließend in einen Hip-Hop-Groove mit astreiner Rap-Einlage kippt und schließlich zurück zu seiner Folk-Süße gelangt. "Wir machen eher Punk mit vielen verschiedenen Einflüssen", erklärt Bassist Matthias schlicht." (sz)


02.12.
RADIO Z WIRD 30! PARTY
20.01.
RADIO Z WINTERFEST


Musikverein im K4 - Königstraße 93 - 90402 Nürnberg - info@musikverein-concerts.de - Impressum - Datenschutz